Rückblick

Benefizlauf 2018

Gruppenbild - Benefizlauf 2018

Gruppenbild - Benefizlauf 2018

Der Ingo ruft und die Botenläufer stehen am Start

Der Benefizlauf zu Gunsten der Jose-Carreas-Stiftung ist ein fester Termin bei den Botenläufern und so nahmen ca. 40 Läuferinnen und Läufer trotz der gerade erst überstandenen Strapazen beim Rennsteig- bzw. Ranglistenlauf teil.
Dem Veranstalter versuchte sich auch bei der 14. Auflage wieder ein sinnvolles Ziel zu setzen. Das ist bei der Vielzahl von Teilnehmern keine leichte Aufgabe. Es soll einerseits nicht schon nach einer Stunde erreicht sein, andererseits soll es auch nicht zu ambitioniert sein und der Volkssportcharakter erhalten bleiben. In diesem Jahr sollten die Städte der Leichtathletik EM laufend verbunden werden. Dazu mussten ca. 9500 km oder 23750 Runden absolviert werden.
Wie auch schon in den vergangenen Jahren war die Bahn im Arthur-Lambert-Stadion brechend voll und flüssiges Laufen kaum möglich. Erfahrungsgemäß bessert sich das aber nach einer Stunde deutlich und so war es auch in diesem Jahr. So kreiselten die Botenläufer für den guten Zweck.
Zum Abschluß verlöst der Veranstalter allerlei gestiftete Preise und die Nachmittag klingt dabei entspannt aus.

Halbstundenlauf bei Fackelschein 2017

Start Halbstundenlauf 2017

Start Halbstundenlauf 2017

gute Beteiligung beim Jahresausklang der Läuferinnen und Läufer

Der Halbstundenlauf bei Fackelschein wurde nun schon zum 5. Mal durch die Botenläufer organisiert
Die Anzahl der Voranmeldungen zur 29 Auflage ließen es zwar nicht vermuten, aber am 01.11. fanden sich 20 Kinder und 58 Erwachsene an der Startlinie ein. Das Wetter meinte es gut mit den Teilnehmen und so konnten beide Läufe im Trockenen und bei idealen Lauftemperaturen durchgeführt werden.
Der Viertelstundenlauf stand ganz im Zeichen der Kinder der Radsportabteilung des SV Grün-Weiß Wittenberg. Stellten sie doch kurzfristig der Hälfte des Teilenehmerfeldes. Die schnellste Läuferin war Theresa Andreas von der TSG Wittenberg mit 3000 m und der schnellste Läufer heißt Johannes Trabitz. Er legte in den 15 Minuten 3180 m zurück.
Über die halbe Stunde siegte bei den Damen Kristin Wildgrube vom SV Grün-Weiß Wittenberg mit 6420 m und bei den Herren André Martin mit 7560 m vom Gastgeberverein Botenläufer Wittenberg e.V..

Halbstundenlauf 2017 Ii

Teltowkanal Halbmarathon 2016

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Frauenstaffel der Botenläufer auf Platz 3

Am vergangenen Sonntag fuhren 15 Mitglieder des Vereins „Botenläufer Wittenberg e.V.“ zum 13. Teltowkanal-Halbmarathon. Verschiedene Strecken wurden angeboten, so dass sich einige Sportler auf den Einzelstrecken 14,1 und 21, 1 km ausprobierten. Außerdem konnten eine Frauenstaffel und 2 Männerstaffeln gestellt werden. Bei für die Jahreszeit angenehmen Laufwetter setzten sich pünktlich 10.30Uhr insgesamt 1500 Starter in Bewegung. Diese Veranstaltung wurde von den Botenläufern in diesem Jahr als Saisonabschluß gewählt. In den letzten Jahren war das immer der sehr beliebte Staffelmarathon auf dem stillgelegten Flughafengelände Berlin-Tempelhof. Dort wurde der Termin jedoch auf das nächste Frühjahr verschoben. Obwohl es also nun ein anderes Ambiente war, konnte an die Erfolge der letzten Jahre angeknüpft werden. Diesmal belegte die Staffel der Frauen in der Besetzung Heike Heinze, Frauke Groß und Doreen Meyer einen vielumjubelten 3. Platz mit einer Zeit von 1,49,30h. Neben weiteren sehr guten Leistungen ragte noch der 1.Platz von Michael Wartmann in der Altersklassenwertung M40 heraus. Er absolvierte die 14,1km auf der schweren und abwechslungsreichen Strecke in 1,01,02h. Ein Schreckmoment war am Morgen des Lauftages auch noch zu verkraften. Kurzfristig fiel ein für die Männerstaffel gemeldeter Teilnehmer krankheits-bedingt aus. Bernd Güldner, eigentlich als Fan eingeplant, erklärte sich dann trotz Verletzung und Schmerzen bereit, den letzten Teilabschnitt über 7km zu übernehmen. Für diesen besonderen Einsatzwillen wurde er bei seinem Zieleinlauf entsprechend gefeiert.

Halbstundenlauf bei Fackelschein 2016

Dem widrigen Wetter getrotzt

Am vergangenen Mittwoch richtete der Verein „Botenläufer Wittenberg e.V.“ den 28. Fackelscheinlauf aus. Auch Dank der Unterstützung der TSG Wittenberg konnte im Arthur-Lambert-Stadion eine Atmosphäre geschaffen werden, bei der sich alle Sportler wohl fühlten. Dabei hatte es der Wettergott sowohl mit den Läufern, als auch mit den Fackeln nicht gut gemeint. Ein straffer, böiger Wind macht allen zu schaffen. Tapfer versuchten die fleißigen Helfer die Flammen am Lodern zu halten. Das gelang ebenso wie den Aktiven auf der Bahn, die sich dem Wind entgegenstemmten.
Die Teilnehmerzahl von 54 Erwachsenen und 13 Kindern konnte die Organisatoren sehr zufrieden stimmen. Obwohl es nicht mehr um Ranglistenpunkte ging, waren alle mit großem Ehrgeiz, aber auch mit viel Freude unterwegs. Am besten in der Männerwertung schnitt Thomas Beuche mit 7570m ab. Bei den Frauen absolvierte mit 5840m in der halben Stunde Gundel Lesniewitsch die größte Distanz. Die 15 Minuten bei den Kindern gewann Paul Thorben Spitzner mit 3810m. Bemerkenswert auch die Leistung von Max Kotzur von Grün Weiß Pretzsch. Obwohl noch Jugendlicher, nahm er sich die 30 Minuten bei den Erwachsenen vor. Dort ließ er die meisten mit 7230m hinter sich.

Hier findet Ihr das Protokoll des Laufes

Airfield Run 2015

Siegerehrung Damenstaffel

Siegerehrung Damenstaffel

Die „Botenladys“ sind nicht mehr zu bremsen

Unter dem neuem Namen Airfield Run, aber mit dem altem Konzept fand am 22.11. die 26. Berliner Marathonstaffel auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof statt.

Trotz der erwartungsgemäß niedrigen Temperaturen und eines straff wehenden Windes fanden sich 1437 Staffeln mit 7034 Läuferinnen und Läufern auf dem weitläufigen Gelände ein. Zum siebten Mal wieder mit am Start auch sechs Staffeln der Botenläufer.

Doch bevor es richtig losgehen konnte, war langes Anstehen angesagt. Am einzigen Zugang zum Hangar wurden wegen der Terrorgefahr in diesem Jahr Taschenkontrollen durchgeführt. Außerdem duften keine Glasflaschen mit auf das Gelände genommen werden, was verständlicher Weise zu etwas Unmut unter der Läuferschar sorgte. Die Kontrollen führten zu einem enormen Rückstau und daraus folgend einer Verschiebung des Starts um 30 min.

Um 11:00 Uhr erfolgte der Startschuss zur ansonsten gut organisierten Veranstaltung. Der 5 oder 6 km lange Rundkurs ist sehr flach und wenig abwechslungsreich. Der Wind machte sich erst auf der langen Start- und Landebahn unangenehm bemerkbar und alle Läuferinnen und Läufern hatten damit zu kämpfen.

Die Frauenstaffel in der Halbmarathonwertung nahm sich für diesen Lauf viel vor. Hatten Sie doch 14 Tage vorher beim Teltowkanal Halbmarathon schon auf dem Podest gestanden. In der Besetzung Heike, Nadine, Simone und Anke liefen alle ein beherztes Rennen und unterboten teilweise ihre Bestzeiten erheblich. Am Ende wurden sie mit dem dritten Gesamtplatz in der Wertung der weiblichen Halbmarathonstaffeln in einer Zeit von 1:43:41 belohnt und entsprechend groß war die Freude darüber.

Die Marathonstaffel der Männer war in diesem Jahr mit Norman, Axel, Michael, Frank und Hans-Jürgen wieder gut besetzt und Startläufer Norman begann mit einem starken Lauf. Auch die folgenden Läufer lieferten gute Zeiten ab und am Ende stand eine Gesamtzeit von 2:48:27 und der 29. Gesamtplatz von 899 gewerteten Marathonstaffeln.

In diesem Jahr war das Starterfeld in der Wertung der männlichen und gemischten Halbmarathonstaffeln deutlich stärker, was sich auch in der Siegerzeit von 1:14:09 h dokumentierte. Die erste Halbmarathonstaffel setzte sich aus André, Daniel, Uwe und Olaf zusammen. Im letzten Jahr belegte diese Staffel mit einer etwas anderen Besetzung noch den zweiten Gesamtplatz. Dies war in diesem Jahr nicht zu erwarten, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Im Ziel blieb die Uhr bei 1:27:28 h stehen, was den 7 Gesamtplatz bedeute. Auch die Staffel mit Doreen, André, Katja und Holger lieferten ein ambitioniertes Rennen ab und erreichten mit einer Zeit von 1:38:54 h den 18. Platz. Eine reine Familienstaffel stellten Familie Matthes. Auf Thoralf als Startläufer folgten Melanie und Guido. Fabian als Schlussläufer machte seine Sache ausgezeichnet und lief die 5 Kilometer in 27:42 min. Die Endzeit von 1:59:06 h bedeuteten den 115 Platz. Für die zweite Männerstaffel stand der Spaß im Vordergrund. Mit André, Wilfried, Steffen und Uwe stand auch eine Menge Lebenserfahrung an der Startlinie bzw. am Wechselpunkt. Die Herren beendeten den Lauf in achtbaren 2:02:05 h und wurden damit 128. In der Halbmarathonwertung.

Resümierend kann man sagen, dass es wieder eine gelungene und gut organisierte Veranstaltung des SCC war. Nur bei der Organisation der Sicherheitskontrollen am Eingang ist aber auf jeden Fall Luft nach oben. Trotzdem ließ sich niemand die gute Laune verderben und die Botenläufer Wittenberg werden sicherlich auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.

Botenläufer Damenstaffel erntet den Lohn der Mühe

Botenläufer beim 12. Teltowkanal Halbmarathon erfolgreich

Am 08.11. fand der 12. Teltowkanal Halbmarathon statt. Mit am Start auch zwei Staffeln, die fast ausschließlich mit Botenläufern besetzt waren. Das Wetter meinte es sehr gut und bei herrlichsten Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen stand einem schönen Lauferlebnis nichts mehr im Weg. Die Staffel der Damen war mit Anke, Simone, Heike, Nadine, Sandra und Katja besetzt. Einige von Ihnen hatten sich im Vorfeld des Laufes mehrfach zum Tempotraining auf der Bahn im Volkspark verabredet und dort fleißig Runden gedreht. Die Staffel der Herrn war mit Frank, Norman, Michael, Alf, Axel und André gut aufgestellt und sie machten sich auf Grund der Ergebnisse der letzten Jahre Hoffnungen auf einen Podestplatz. Pünktlich 10:30 Uhr wurde der Start freigegeben und 1500 Läuferinnen und Läufer machten sich auf den Weg rund um den Teltow Kanal. Die Aufteilung der Staffelstrecken war vom Veranstalter nicht gleich lang gewählt wurden und sorgte bei allen Teilnehmern für etwas Verwirrung. Bei den Herrn stellte sich schnell heraus, dass in diesem Jahr mehrere schnelle Staffeln gemeldet hatten und sie reihten sich gleich auf Platz vier ein. Den zwischenzeitlich durch Norman erlaufenen dritten Platz konnten sie leider nicht verteidigen und wurden am Ende vierter in einer Zeit von 1:20:45. Bei den Damen war die aktuelle Platzierung im laufenden Wettbewerb durch die teilnehmenden Mixstaffeln nicht so einfach. Umso größer dann die Freude über den errungenen 2 Platz. Die Gesamtzeit vom 1:40:58 war der Lohn für den Trainingsfleiß.

Herzlichen Glückwunsch.

Teltowkanal Halbmarathon 2015 ITeltowkanal Halbmarathon 2015 Ii

Halbstundenlauf bei Fackelschein 2015

Bei Fackelschein knapp an der 8000 vorbei

Am 04.11.2015 richtete der Verein „Botenläufer Wittenberg e.V.“ den 27. Fackelscheinlauf im Arthur-Lambert-Stadion aus. Bei besten Witterungsbedingungen standen 59 Läuferinnen und Läufer an der Startlinie zum Halbstundenlauf. Leider war die Resonanz bei den Kindern mit 8 Meldungen in diesem Jahr sehr gering. Für den Viertelstundenlauf war man in den vergangenen Jahren besonders durch die Schüler der Diesterweg-Schule ein wesentlich größeres Teilnehmerfeld gewöhnt. Trotzdem hatte sich der Aufwand der Organisatoren gelohnt. Die 400m-Runde war mit Fackeln und anderen Lichtern erhellt. Zur „Entschädigung für die Laufmühen“ wurden Kinderpunsch, Süßigkeiten und Glühwein verteilt. So herrschte nicht nur während der Läufe gute Stimmung, sondern auch danach konnten die Lauferlebnisse ausgewertet werden. Jeder Teilnehmer bekam die erreichten Meterzahlen auf einer Urkunde dokumentiert. Sieger bei den Männern wurde Norman Güldner vom SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz. Trotz starken Schlußspurts verpaßte er mit 7980m die magische Marke von 8000m knapp. Für den gleichen Verein läuft die Siegerin bei den Frauen. Kristin Rühlicke konnte 6820m absolvieren. Eine stolze Leistung über die 15 Minuten erreichte als Bester Max Forstenbacher von den Triathlonfreunden Wittenberg mit 3200m.

Winterwanderung 2015

Die Botenläufer und Gäste erkunden den Hohen Fläming

Die Winterwanderung fand in diesem Jahr im nördlichsten Teil des Landkreises statt. Der Treffpunkt in Straach war klug gewählt, da dort ausreichend Parkplatze zur Verfügung standen. Durch das schöne Wetter und die relativ milden Temperaturen fanden sich ca. 100 Botenläufer und Gäste dort ein. Unser Weg führte uns erst einmal Richtung Norden. Lother war wie immer bestens vorbereitet und nach ca. 3 km erläuterte er uns auf einer Anhöhe die örtlichen Gegebenheiten der näheren Umgebung des Hohen Flämings. Anschließend wanderten wir in Richtung Wildbahn. In dem Waldstück befand sich vor der Wende ein beliebtes Kinderferienlager. Wie uns Michael berichten konnte, gab in direkter Nachbarschaft ebenfalls ein Ferienlager nur für russische Kinder. Die Route von Lother führte uns dann nach Senst, wo wir die Feldsteinkirche St. Petri besichtigten. Inzwischen war es schon mittags und als nächstes Ziel visieren wir die Fidele Kutscherklause in Pülzig an. Wir hatten den Wirt vorab über die hohe Anzahl von Wanderern informiert. Trotzdem kam seine Logistik sehr an die Grenze des machbaren. In der Gaststätte gab es keinen freien Platz mehr und alle waren von der Bewegung an der frischen Lust hungrig und durstig. Mit viel Können und etwas Schweiß wurden aber alle Bedürfnisse schnell befriedigt und es gab keinen Grund zu murren. Frisch gestärkt ging es auf die letzte Etappe der Wanderung. Der Weg führte an der Sandwäsche vorbei zurück nach Straach. Die Wanderung war wieder ein sehr schönes und kurzweiliges Erlebnis mit vielen interessanten Gesprächen. Die Runde war von Lothar sehr gut gewählt und das Wetter hat den perfekten Rahmen für diesen Tag gebildet.

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Staffelfieber befällt die Botenläufer

Berliner Teammarathon 2014

Berliner Teammarathon 2014

Männermannschaft mit 2. Platz im Halbmarathon gefeiert

Reichlich E-Mails musste Sportdirektor Uwe Bajerke von den Botenläufern in den letzten Tagen versenden, um seine gewünschten sechs Teams vergangenen Sonntag an den Start zur 22. TÜV Rheinland Marathonstaffel nach Berlin zu bringen. Schließlich galt es 28 Athleten mit unterschiedlichen Zielsetzungen so in die Staffeln einzutakten, dass möglichst alle am Ende zufrieden sein konnten. Zwei Männer- und ein Frauenteam begaben sich auf die Marathondistanz, während sich drei Teams für die halbe Strecke entschieden.

Leichter Nieselregen und scharfer Wind auf den ersten Kilometern der Runde ließen erahnen, dass für das größte deutsche Staffelrennen auf der Tempelhofer Freiheit mit 1.431 Staffeln und 7.125 Teilnehmern kaum Bestzeiten zu erwarten waren.

Im Studium der Ergebnisse zurückliegender Jahre erkannte Bajerke sehr schnell, dass auf der Halbmarathonstrecke durchaus eine vordere Platzierung im Männerbereich zu holen ist. Gesagt – getan. Mit der für die Lutherstädter idealen und zufällig vergebenen Startnummer 2017 taktierte André Martin nicht lange und legte mit 23:10 Minuten für 6,09 km ordentlich vor. Die beiden 50-jährigen Holger Bothe und Uwe Bajerke wussten in 20:20 und 20:10 Minuten über 5 km sehr zu überzeugen. Ein Podiumsplatz schien in greifbare Nähe zu rücken. Nur eine Staffel mit jungen Athleten war zu diesem Zeitpunkt enteilt. Nach seinem Untertage-Marathon, der vom Vortag noch in den Beinen steckte, biss sich Norman Güldner bravourös durch und lief die letzte 5km-Runde in 19:28 Minuten. Und tatsächlich, es hatte für den 2. Platz gereicht! Mit der Endzeit von 1:23:08 Stunden konnte das Männerteam bei der Siegerehrung bejubelt werden. Nur eine Staffel war schneller, aber 110 hatte sie hinter sich gelassen.

Die taktischen Umstellungen wirkten sich diesmal etwas auf die erste Männerstaffel im Marathon aus. In der Besetzung Frank Stoppe, Axel Schmidt, Michael Wartmann, Olaf Kurzhals und Daniel Pflug sprang dennoch ein 54. Platz nach 2:59:04 Stunden heraus. Mit deutlich mehr Lebensjahren trat das zweite Männerteam in den Wettstreit. Für Roland Heyn, Dieter Krüger, Bernd Güldner, André Seume und Andreas Bartsch blieb die Uhr nach 3:27:51 Stunden stehen.

Das sechsköpfige Frauenteam hatte Distanzen von 2 × 6 km, 10, 5, 10 und nochmals 5 km zu absolvieren. Doris Krüger, Doreen Meyer, Heike Heinze, Nadine Güldner, Anke Schmidt und Liane Besser blieben nach 3:33:47 Stunden nur unwesentlich über dem Vorjahresergebnis. Erneut sprang ein guter Platz 20 heraus.

Mit den Staffeln über 21 km um Guido Matthes, Melanie Kienbaum, Wilfried Mehre und Steffen Heinze sowie Ingrid van Bentum, Simone Martin, Regina Güldner und Ines Bothe rundete der Verein diesen beliebten Teamwettbewerb stimmungsvoll ab. Beide Mannschaften wurden beim Zieleinlauf nach 2:18:48 bzw. 2:04:47 nicht minder gefeiert.

Olaf Kurzhals

Benefizlauf 2014 - Wittenberg läuft für Leukämiekranke

Benefizlauf 2014

Benefizlauf 2014

am 25.05.2014

Seit vielen Jahren ruf das Stadtmagazin INGO zum Benefizlauf zu Gunsten der Jose Carreras Stiftung auf. Regelmäßig nehmen die Botenäufer mit einer großen Teilnehmerzahl daran teil und engagieren sich für diese gute Sache.
Auch in diesem Jahr waren wir mit ca. 50 Mitgliedern vor Ort. Wobei wir an diesem Tag sechs neue Mitglieder begrüßen konnten. Die Rieneckers und Seumes haben sich schon einige Zeit mit dem Gedanken getragen Mitglied bei den Botenäufer zu werden. Am Sonntag machten sie dann Nägel mit Köpfen und gaben ihre unterschriebenen Aufnahmeanträge ab. Herzlich Willkommen!
Laut Veranstalter starteten etwa 1400 Läufer, Walker, und Wanderer auf der Bahn im Arthur-Lambert-Station. Die Sonne meinte es ein wenig zu gut und bei hochsommerlichen Temperaturen gingen dem Veranstalter schnell die Wasservorräte zur Neige. Davon ließen sich die Botenäufer aber nicht abhalten und spulten gewohnt ausdauerstark ihre Runden ab. Wie viele es am Ende genau waren, lässt sich nicht mehr ermitteln.
Am Ende der Veranstaltung wurde das Streckenziel mit über 27000 absolvierten Runden aller Teilnehmer und das Spendenziel mit 3100 € übertroffen, was die Veranstalter mit “Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn.” kommentierten.
Bei der abschließenden Tombola ließen es die Botenäufer bei einem Becher Sekt auf das Wohl des Geburtstagskindes Katja ruhig ausklingen und wir werden bestimmt auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.

2013 Lauf "200 Jahre Befreiungskriege"

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vom 03- bis 05. Oktober 2013 und
vom 18. bis 19. Oktober 2013

Lauf einer Gesamtstrecke von 210 km.

Einer der bis dahin verheerendsten Kriege in Europa führte dazu, dass die napoleonischen Truppen auf ihrem Feldzug Richtung Berlin von den Preußen und ihren Verbündeten gestoppt und auf ihrem Rückzug nach Süden vor den Toren Leipzigs vernichtend geschlagen wurden.
Dieser Feldzug soll nun auf sportliche Weise nachempfunden werden. Die Botenläufer durchquerten über insgesamt 210 km historische Stätten des Feldzuges wie Möckern, Hagelberg, Dennewitz, Zahna, Wartenburg oder Bad Düben. Am 100 Jahre alten Völkerschlachtdenkmal in Leipzig treffen die Läufer pünktlich am 19. Oktober 2013 mit einer Botschaft an den Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Herrn Burkhard Jung, unterzeichnet von den unterwegs aufgesuchten Bürgermeistern, ein.
Mit dieser willkommenen Aktion knüpft der Verein an unzählige Laufaktionen der letzten 20 Jahre an.

2012 Lauf "800 Jahre Anhalt"

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vom 06- bis 08. Juli 2012

Lauf einer Gesamtstrecke von 240 km.

Etwa 40 Vereinsmitglieder machten sich am Freitagfrüh los, um die Kulturlandschaft von Anhalt zu durchlaufen.
Innerhalb von drei Tagen wurden 13 Orte angelaufen und die Grußbotschaft des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff zum Jubiläum “Anhalts” durch die Bürgermeister der einzelenen Orte mit Siegel und Unterschrift versehen.

„Ein tolle Aktion innerhalb des Jubiläumsjahres „Anhalt 800“, die Initiative stärkt die bedeutende Rolle der anhaltischen Geschichte.“ Haseloff gefällt der sportliche Charakter und dass die Bürgermeister der zu durchlaufenden Orte sich auf der Grußbotschaft verewigen. Die Botschaft überreichen die Botenläufer am 8. Juli Klemens Koschig, Oberbürgermeister Dessau-Roßlau, zum 16. Sachsen-Anhalt-Tag.

2010 Lauf in die Partnerstadt Bekescsaba

2010 Partnerstadt Bekescsaba

2010 Partnerstadt Bekescsaba

vom 16. bis 24.10.2010 mit einer Gesamtstrecke von 1200 km

Auf den Spuren der deutschen Einheit und eines Europas mit offenen Grenzen starteten die 48 Wittenberger Botenläufer am 16. Oktober 2010 den Lauf nach Bekescsaba mit einem Reisebus und 4 Kleintransportern.
Insgesamt starteten täglich 5 Laufgruppen in genau bestimmten Abschnitten zwischen den einzelnen Etappen. Die täglichen Strecken lagen zwischen 122 und 209 km. In den Etappenorten Decin, Pardubice, Velehrad, Kecskemet und Bekescsaba erlebten wir stets einen tollen Empfang bei Bürgermeistern und evangelischen Gemeinden. Dort wurden die Lutherbotschafter mit dem Verweis auf die Lutherdekade 2017 überreicht.
Am 21. Oktober kamen wir gegen 16:00 Uhr in Bekescsaba an. Zuerst begrüßten uns Kinder einer Kindergartengruppe mit Fähnchen der beiden Partnerstädte. Danach erfolgte ein Lauf mit ungarischen Sportlern und einer Polizeieskorte quer durch die Stadt bis hin zum Rathaus. Dort begrüßten uns der Bürgermeister, Vertreter der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft mit Jugendgruppen der Musikschule, dem BBW und der Stadtkirchengemeinde sowie Vertreter der ungarischen Freunde. Insgesamt waren ca. 120 Wittenberger dort. Wir wurden kulturell und kulinarisch verwöhnt. Der weitere Aufenthalt in Bekescsaba war abwechslungsreich und zu kurz.
Alles in allem war es eine gelungene, abwechslungsreiche und interessante Veranstaltung des Vereins.

2009 Unterwegs auf dem Lutherweg

Die Laufstecke 2009 auf dem Lutherweg

Die Laufstecke 2009 auf dem Lutherweg

21. bis 24.05.2009
Gesamtstrecke 410 km

Die Wittenberger Botenläufer sind harte Kerle (und Frauen) und immer für spektakuläre Aktionen zu haben. Am Himmelfahrtstag haben etwa 50 Vereinsmitglieder den Saisonhöhepunkt unter die Laufsohlen genommen. Innerhalb von vier Tagen haben die modernen Herolde auf dem Lutherweg in Sachsen-Anhalt sportlich flott gepilgert und während der 410 Kilometer durch die Dübener Heide, den Saalekreis, das Mansfelder Land und Anhalt als Botschafter für ihre Heimatstadt geworben. “Die Tour war in diesem Jahr unser Beitrag zur Lutherdekade”, sagt Vereinsvorsitzender Eckhard Moritz und spricht vom Ehrenamt als Fulltime-Job. Elf Jahre nach der Vereinsgründung sind die Botenläufer ein Markenzeichen. Dieser Anspruch weckt Begehrlichkeiten.

Ein Jahr wurdeder Mehrtagesausflug unter der Schirmherrschaft von Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) fast minutiös durchgeplant. Pro Tag sind die Teilnehmer rund 100 Kilometer gelaufen. Die Aktiven teilen sich das Pensum in Staffelform ein, die einzelnen Abschnitte sind mit 15 bis 20 Kilometern je Starter dennoch kein Pappenstil. Begleitet werden die Läufer wieder von einer Gruppe Radfahrer. Zum Tross gehören zudem ein Reise- und ein Kleinbus sowie ein Transporter für die Drahtesel.

Bei Urgestein Lothar Matthes laufen die Fäden der Organisation zusammen. Die Koordination der einzelnen Gruppen ist schon eine kleine Meisterleistung.

2008 Umrundung des neuen Landkreises

Die Grenzen des neuen Landkreises Wittenberg

Die Grenzen des neuen Landkreises Wittenberg

01. bis 4.05.2008
Gesamtstrecke 281 km

Unsere Lauf- und Fahrradroute führte entlang der neuen Kreisgrenze, überwiegend auf Radwegen, Wanderwegen sowie wenig befahrenen Landstraßen. Wir lernten unseren schönen Landkreis besser kennen und können Impulse für für touristische Aktionen geben.
Die Strecke führte über Coswig, Grimme, Cobbelsdorf, Senst, Straach, Rahnsdorf, Glücksburger Heide, Holzdorf, Bad Schmiedeberg, Vockerode, Wittenberg.
Überall wurden wir gebührend empfangen und auch bewirtet.

2007 Bad Eilsen

2007 Bad Eilsen

2007 Bad Eilsen

Lauf vom 29.4. bis 3.5.2007 mit einer Gesamtstreckevon 465 km

Wittenberger Botenläufer unterwegs auf dem Europaradweg “R 1” und dem Weserradweg Warum liefen wir nach Bad Eilsen? Die bestehenden Verbindungen zwischen der Lutherstadt Wittenberg und Bad Eilsen, insbesondere deren Sparkassen, sollen ausgebaut und vertieft werden. Die Botenläufer haben eine Botschaft des Wittenberger Oberbürgermeisters an die Bürger Bad Eilsens übergeben.

Die Eilser Sparkasse gedachte im Jahr 2007 des 150. Todestages ihres Gründers Friedrich Witte. Er gründete am 1.1.1817 in dem damals sehr kleinen und abgeschiedenen Ort die erste deutsche Genossenschaftsbank – Die Eilser Sparlade –

2006 Berlin - Leipzig

2006 Leipzig - Berlin

2006 Leipzig - Berlin

Gesamtstrecke 250 km

Diese Radroute mit einer Gesamtlänge von ca. 250 km führt durch vier Bundesländer und verläuft überwie­gend auf speziellen Radwegen, Wanderwegen und verkehrsarmen Landstraßen vom Brandenburger Tor in Berlin bis zum Leipziger Hauptbahnhof. Verlässt man Berlin in südlicher Richtung, so passiert man das reiz­volle Seengebiet zwischen Rangsdorf und MeIlensee. Auf ca. 35 km ist der bekannte brandenburgische Flaeming-Skate einbezogen. Zwischen Luckenwalde, Jüterbog und Zahna quert die Route den welligen Naturpark Fläming. Die Lutherstadt mit ihrem UNESCO-Welterbe lädt zum Verweilen. ein. Am Wit­tenberger Markt treffen der beliebteste deutsche Rad­weg, der EIberadweg und die Euro-Route R 1 auf den Radweg Berlin-Leipzig. Vor dem Passieren des Naturparks Dübener Heide wird die weite Elbaue durchfahren. Zwischen den Kurorten Bad Schmiedeberg und Bad Düben erreicht der Radweg in Nähe des Wurzelberges mit 180 m ü. NN seinen höchsten Streckenpunkt. Das Naturschutzgebiet Noitzscher Heide in Wölkau liegt am Weg zur Messestadt Leipzig, wo die Tour am Haupbahnhof endete.

2005 Lauf in die Partnerstadt Haderslev/Dänemark

2005 Lauf in die Partnerstadt Harderslav

2005 Lauf in die Partnerstadt Harderslav

Gesamtstrecke 606 km

Gestaltung und Technische Umsetzung: www.systemhaus-wittenberg.de